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Herzrhythmusstörungen auf der Spur - Lions Club Fürth
unterstützt verbesserte Versorgung von Herzpatienten im
Klinikum Fürth
Herzrhythmusstörungen sind weit verbreitet, sie können
harmlos, aber auch lebensbedrohlich sein. Zur Feststellung der
Therapiebedürftigkeit und der richtigen Therapieentscheidung
(Medikamente, Schrittmacher oder gar "Defibrillator") muss
die Rhythmusstörung im EKG (Elektrokardiogramm) erfasst werden.
Da Herzrhythmusstörungen oft nur sporadisch auftreten, lassen
sie sich häufig auch im 24-Stunden-EKG nicht erfassen.
Die Kardiologie an der Medizinischen Klinik I des Klinikums
Fürth um Prof. Dr. H. Worth und Privat-Dozent Dr. M. Vogt setzt
daher ein sogenanntes "intelligentes" Langzeit-EKG in Form
eines Event-Recorders ein. Der Patient kann dieses Gerät 12 bis
14 Tage mit sich tragen und bringt es zur Auswertung in die Klinik
zurück. Dadurch kann die Trefferquote erheblich erhöht
werden.
Für den Lions Club Fürth, der sich seit Jahren mit
seinen Aktivitäten auch für Verbesserungen im Gesundheitswesen
einsetzt, überreichten Präsident Lothar Löwer und
Lionsfreund Klaus Schicker Chefarzt Prof. Dr. Worth und
Privat-Dozent Dr. Vogt eine Spende von 4.500.- EURO zur Anschaffung
zweier weiterer Event-Recorder. Mit diesen weiteren
"intelligenten" Langzeit-EKG-Geräten lassen sich die
Wartezeiten zur Erfassung von Herzrhythmusstörungen
verkürzen und insgesamt die Versorgung von Herzpatienten im
Klinikum verbessern.

Offensichtlich löste die Scheckübergabe bei allen Beteiligten gute Laune aus
März 2008
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